Als Projektleiterin des Massenspektrometers ROSINA, das an Bord der ESA-Raumsonde Rosetta den Kometen «Chury» vermessen hat, stand sie plötzlich im Rampenlicht. Die Weltraumforscherin der Universität Bern, Kathrin Altwegg, geht der Frage nach, was es braucht, dass Leben auf anderen Planeten möglich ist. Sind wir allein oder wieviel Glück braucht es, dass es uns gibt? Woraus entwickelt sich Leben, was sind die Randbedingungen für eine Evolution, die schlussendlich den Menschen hervorgebracht hat? Und wie lange wird es uns noch geben? Diesen Fragen wird Kathrin Altwegg im Vortrag aus einer astronomischen Sicht nachgehen und versuchen Antworten zu finden.